Ein kleiner Rundgang um und (ein wenig) im Schulhaus.

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 Die Vorderseite

 

 Die Ecke

 

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 Seitenansicht

 

 Blick auf den Gaisberg (1287 m.ü.M)

 

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 Blick auf Salzburg über die Käserei und das Backhaus

 

 Blick auf Salzburg

 

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 Blick auf den Watzmann (2713 m.ü.M)

 

 Ecke eines Klassenzimmers

 

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 Werkraum  Kleiner Saal, Blick auf die Bühne

 

 

 

Bruchrechnen

Diese Materialien sind gedacht als Unterlagen für ein selbstverantwortliches Lernen. Es gibt einen erklärenden Teil für die jeweilige Regeln, für die Übungsaufgaben und die Lösungen. Selbstverständlich ist der Lösungsteil nur zur Kontrolle der selbst-erarbeiteten Lösungen da, keinesfalls als Ersatz derselben!

Einführung in die Bruchrechnung: bruch00.pdf

Kapitel 1 - Multiplikation von Brüchen: bruch01_multipl.pdf

Kapitel 2 - Multiplikation von Brüchen: bruch02_ganzzahl.pdf

Kapitel 3 - Divison von Brüchen: bruch03_divid.pdf

Kapitel 4 - Umrechnung in Dezimalzahl und umgekehrt: bruch04_dez.pdf

Kapitel 5 - Doppelbrüche: bruch05_dopp.pdf

Kapitel 6 - Addition und Subtraktion von Brüchen: bruch06_add.pdf

 

Grundrechenarten schriftlich bei mehrstelligen Zahlen

Kapitel 1 - Addition: grundrechnung01_add.pdf

Kapitel 2 - Subtraktion (Subtraktionsverfahren): grundrechnung02_subtr_abz.pdf

Kapitel 3 - Subtraktion (Ergänzungsverfahren): grundrechnung02_subtr_erg.pdf

Kapitel 4 - Multiplikation: grundrechnung03_multipl.pdf

Kapitel 5 - Division: grundrechnung04_divid.pdf

Nach dem Hauptunterricht während der ersten beiden Stunden eines Schulvormittags folgen in Einzel- oder Doppelstunden die Fächer, an denen kontinuierlich (also jede Woche durchs ganze Schuljahr) gearbeitet und geübt werden muss:

Fremdsprachen, Handarbeit, Werken, Kochen, Malen und Zeichnen, Musik, Eurythmie, Sport, Religion und zusätzliche Übstunden in Rechnen und Deutsch.

Wissensvermittlung ist sicher eine wesentliche Komponente jeder Schule; wichtiger aber ist die Hilfe zur Persönlichkeitsbildung, die Förderung der emotionalen und sozialen Intelligenz, sowie geistige Beweglichkeit. Kurz: die Fähigkeit zu inneren Umbildungen, die bis ins hohe Alter erhalten bleibt.

Der Unterricht in unserer Schule beginnt noch vor 8:00 Uhr mit der Versorgung der Tiere ("Stallzeit"), entweder im Stall (hauptsächlich im Winter) oder im Freien, sofern das Wetter es zulässt. Danach findet der Hauptunterricht statt, gefolgt von den verschiedenen Fachunterrichten gemäß Stundenplan. Die Unterrichtszeit endet in der Unterstufe (1. - 4. Klasse) meistens mit einer "Abschlussstunde", in welcher z.B. Geschichten erzählt werden, gemalt oder musiziert wird, evtl. anstehende Probleme besprochen werden können usf. Der Schultag endet für diese Klassen knapp nach 13:00 Uhr. Für die höheren Klassen gibt es an manchen Nachmittagen ebenfalls Unterricht: Handarbeit, Werken, Sport u.ä.

Der Unterricht an unserer kleinen Waldorfschule gliedert sich in Haupt- und Fachunterricht. Der Hauptunterricht findet von der ersten bis zur neunten Klasse täglich nach der Stallarbeit während der ersten beiden Schulstunden statt. Das zentrale Unterrichtselement im Hauptunterricht sind die "Epochen". Die KlassenlehrerInnen behandelen dabei ein Stoffgebiet kontinuierlich über mehrere Wochen hinweg.

 

Die Epochen

Wenn ein Unterrichtsgegenstand über längere Zeit ununterbrochen unterrichtet wird, können sich die SchülerInnen besser damit verbinden und haben genügend Zeit, um die verschiedenen Phasen sinnvollen Lernens zu durchlaufen: vom Wahrnehmen bis zum Verstehen, vom Üben bis zum Verarbeiten. Wir alle kennen den Rat: „Schlaf doch mal drüber!". Dahinter steckt die Erfahrung, dass ein Problem, das in die Nacht hinüber genommen wird, am nächsten Tag ganz anders aussieht oder neue Aspekte zeigt. U.a. wird diese Lebenserfahrung in der Waldorfpädagogik bewusst für die Förderung von Lernvorgängen eingesetzt.

Epochen werden in den Fächern durchgeführt, in denen Sachgebiete in sich geschlossen behandelt werden können: Deutsch, Mathematik, Geometrie, Formenzeichnen, Geschichte, Erdkunde, Pflanzen-, Tier- und Menschenkunde, Physik, Chemie, Geografie, u.a. Jedes Fach wird 3 - 4 Wochen lang täglich erteilt. Außerdem wird musiziert oder rezitiert.


Rhythmus und Lebendigkeit

Junge Menschen fühlen sich nicht angesprochen von bloßer Wissensvermittlung. Der Hauptunterricht ist daher so gestaltet, dass im rhythmischen Wechsel Spannungen aufgebaut und wieder gelöst werden. So wird Schule lebendig. Die SchülerInnen werden tätig, hören zu, erzählen nach, dürfen ernst und heiter sein. Der Unterricht atmet.

Im Hauptunterricht wird ein/e WaldorflehrerIn oft nicht alles bis zu Ende erklären, sondern bewusst Fragen offen lassen. Bis zum nächsten Tag können die offenen Fragen weiterwirken, um dann zu evtl. tieferen Einsicht zu führen. LehrerInnen und SchülerInnen erarbeiten und erleben die Lerninhalte künstlerisch: Bewegung, Farbe, Klang und Melodie, Reim und Rhythmus durchdringen und beleben den Unterricht. So entstehen lebendige Begriffe, die „mitwachsen" und sich mit der Reifung der Kinder verändern.